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Beim Auer Zwergenturnier der Jahrgänge 1999/2000 und 1997/98 präsentierte sich Kevin Müller (-23kg, U9) in Bestform. Kevin gestaltete seinen Auftaktkampf sehr überlegt und holte zunächst mit Schulterwurf und gekonnt ausgeführter kleiner Sicheltechnik zwei mittlere Wertungen, bevor er nach sehenswerter Eindrehtechnik-Beinhakelkombination den Kampf mit Haltegriff endgültig für sich entschied. In der Gewichtsklasse bis 21kg, Akl. U9, zog Chris Lammers in drei Kämpfen seinen Schulterwurf knallhart durch und holte ebenfalls Gold. Danielo Läuter, der in der U9, Gewichtsklasse über 31kg gegen wesentlich schwerere Gegner antreten musste, siegte in all seinen Trostrundenkämpfen mit sehenswerter Beinhakeltechnik und gewann Bronze. In der U11 konnte Luisa Lützkendorf (-40kg) mit links ausgeführtem Hüftwurf und Haltegriffen viermal als Siegerin und am Ende des Turniers damit als Goldmedaillengewinnerin von der Tatami gehen. Ganz knapp vor der Goldmedaille stand auch Lia Shanelle Murrack (U11, -28kg), die ihren ersten Kampf ebenfalls mit Hüftwurf gewann, danach ihre favorisierte Werdauer Gegnerin mit wunderschöner Beinhakeltechnik besiegte und im Finalkampf ebenfalls eine haushohe Führung mit Beinhakeltechnik erkämpfte, jedoch danach unglücklich in einen Haltegriff geriet und zweite wurde. Ihre mit großem Kampfgeist angetretene Vereinskameradin Sina Lammers wurde nach einem Sieg, einer Niederlage und einem, über fast sechs Minuten andauernden, an den Kräften zehrenden und sehr gut geführten Kampf um Platz drei fünfte. Patricia Hähnel überzeugte vor allem in ihren ersten beiden Kämpfen mit guten Hüft- und Beinwürfen und holte Bronze in der Gewichtsklasse bis 33kg. Erfreulich an diesem Judoturnier war auch, dass die Neulinge Ann-Katrin Vesser (U9, -26kg), Johannes Thier (u11, -26kg), Tanja Elisa Müller (u9, -26kg), Sebastian Wogschin (U9, -21kg) und Dustin Trodler (U11, -46kg) in diesem , mit 200 Judokas aus Bayern, Berlin, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Sachsen zahlen- und leistungsmäßig hochrangig besetzten Turnier auch sehr ansprechende Leistungen zeigten, fast alle eine ihrer Begegnungen gewannen und Tanja Müller, Dustin Trodler und Ann-Katrin Vesser sogar Bronze erkämpfen konnten.

Beim Internationalen Auer Judoturnier konnten die zehn, am vergangenen Sonnabend in den Altersklassen U15 (Jhg. 1993/94)und U17 (Jhg. 1991/92) startenden Sportfüchse mit sehr guten Leistungen insgesamt 6 Medaillen erkämpfen. Die herausragendsten Kämpfe zeigte in der U15 Dominic Brauer (-55kg), der zunächst sicher mit Haltegriff siegte, den Kampf um den Einzug ins Finale mit mehreren Vorteilen für gut angesetzte Außensichel und Handwurf gewann und im Finalkampf den Riesaer Arne Richter vorzeitig mit sehenswertem Handwurf besiegte. Das Pendant in der U17 lieferte Anne Herrmann (-70kg) ab, die im Auftaktkampf zunächst eine mittlere Wertung abgeben musste, dann jedoch ebenfalls mit Handwurf siegte und einen erbitterten Finalkampf gegen die Österreicherin Kirschenreuter führte, den sie erst in der verlängerten Kampfzeit, da aber mit großem Vorteil für eine Beinfassertechnik, welche Anne geschickt mit einem Opferwurf verband, gewann. Ein schöner Erfolg war auch die Bronzemedaille von Felix Heydick (U15, -60kg), der die Zuschauer vor allem mit einer schönen Gegendrehertechnik begeisterte. Christoph Wosiek (U15, +73kg) griff in seinem Finalkampf über 3 Minuten konsequent an und brachte seinen wesentlich schwereren Gegner oft zum Wackeln, musste sich aber kurz vor Kampfende doch noch geschlagen geben und erkämpfte Silber. Marco Naumann bewies erneut seine nach Wiedereinstieg gute Verfassung und holte in der U17, Gewichtsklasse bis 73kg vor allem dank seiner gut herausgearbeiteten Haltegriffe und Armhebeltechniken Silber. Paul Friedrich (U17, +90kg) musste sich zunächst seinem Burgstädter Widersacher Wilhelm Litau beugen, konnte aber danach mit gut gezogenem Mitfallwurf und sehenswerter Außensicheltechnik gewinnen. Schade, dass in dieser Gewichtsklasse am Ende drei Kontrahenten das gleiche Wettkampfergebnis aufwiesen und für ihn als schwersten dann nur Bronze heraussprang.

Am dritten Wettkampftag der Judo-Landesliga der Männer schlugen sich die Delitzscher Sportfüchse auswärts gegen die Mannschaft von 1864 Schlettau und gegen den ATSV Freiberg hervorragend. Gegen die im vorderen Tabellenteil rangierenden Schlettauer konnte Steve Appenrodt mit wunderschön gezogenem Innenschenkelwurf den wichtigen Auftaktsieg erkämpfen. Alexander Wolff, der schon vor dem Wettkampf mit Verletzungen und Übergewicht zu kämpfen hatte, schien in einem, über die volle zeit geführten Kampf alles an Konzentration und Kraftreserven aufzubieten und brachte es tatsächlich fertig, mit Innenschenkelwurf links und gut ausgeführter Gegendrehertechnik, für die Füchse den unerwarteten zweiten Punkt zu holen. Jörg Fleischer siegte in Rekordzeit von nur 3 Sekunden mit Bilderbuchfußfege und der, eine Gewichtsklasse höher startende Martin Ebelt bezwang das Bollwerk der Schlettauer Mannschaft nach anfänglich hohem Rückstand doch noch mit Hüftwurf und anschließendem Haltegriff. So konnte Thilo Wolff im letzten Kampf relativ locker agieren und sorgte mit linkem Hüftwurf für den 5:2-Endstand. Gegen den ATSV Freiberg lag Steve Appenrodt zunächst hinten, konnte aber mit lehrbuchreifem Handwurf noch vorzeitig einen vollen Punkt holen. Alex Wolff präsentierte sich abermals in guter Verfassung, führte lange Zeit, musste sich aber im letzten Drittel des Kampfes geschlagen geben. Der Eilenburger Sören Günther glich mit einem Sieg die vorherige Niederlage seines Vereinskameraden Stefan Friedrich wieder aus und Ronald Buhl brachte die Füchse mit Ippon für lupenreine, links geworfene kleine Innensicheltechnik 3:2 in Führung. Den Siegpunkt zum 4:3 steuerte Thilo Wolff mit sauberer Beinhakeltechnik bei, so dass die Sportfüchse im Moment völlig unerwartet mit 10:2 Punkten hinter dem VfL Riesa auf Tabellenplatz zwei rangieren und sich als Liganeuling sogar berechtigte Hoffnungen auf eine Endplatzierung unter den ersten vier , welche ihnen 2008 zwei Heimkampftage bringen würde, machen können. Dass die Füchse auch in anderen Sportarten gut sind, bewies übrigens, während die Männer in Freiberg gewannen, die U17-Kämpferin Berenice Murrack, die für die Landratsamtstaffel beim Goitzsche-Marathon über eine 4km-Strecke mit am Start war. Zwei Wochen zuvor hatte Judoka Peter Lützkendorf die 42 km beim Leipzig-Marathon auch schon komplett in einer Zeit von 4h, 3min bewältigt. T.E. Es kämpften: -60kg Alexander Wolff -66kg Gunnar May/Stefan Friedrich -73kg Jörg Fleischer/Ronald Buhl -81kg Matthias Grote/Stefan Friedrich -90kg Martin Ebelt/Matthias Grote -100kg Steve Appenrodt +100kg Thilo Wolff

Die Delitzscher Frauen konnten am vergangenen Sonnabend, am zweiten und letzten Wettkampftag der Verbandsliga im Judo trotz guter Einzelleistungen von Sina Rockosch (-52kg), Antje Kasch (-63 und –70kg), Silva Müntzenberg (-52kg) und Kristin Triebel (+78kg) leider nicht an die Erfolge der Hinrunde vom 31. März anknüpfen. Die Sportfüchsinnen sahen sich in ihrem ersten Mannschaftskampf einer gut aufgestellten Vertretung des PSV Leipzig gegenüber, deren Kämpferinnen, dieses Mal ihren Heimvorteil nutzend, die Überlegenen waren. So konnte lediglich Sina Rockosch in einem kräftezehrenden Kampf gegen Lisa Hartmann ein Unentschieden herauskämpfen. Auch Kamenz war trotz guter Kämpfe von Anne Herrmann, Mareike Schröter, und Antje Kasch dieses mal nicht zu schlagen und gegen den Judoclub Leipzig und die Leipziger Löwen war die ohnehin verletzungsbedingt stark dezimierte Sportfuchstruppe von vornherein chancenlos. Trotz nur fünf von sieben besetzten Gewichtsklassen versuchten die Delitzscherinnen gegen den JV Ippon Rodewisch noch einmal das Ruder herumzureißen, was Kristin Triebel und Silva Müntzenberg mit Siegen für Sichelwurf und Haltegriff auch gelang, konnten aber auch hier die Gesamtniederlage von 2:5 nicht verhindern. Aufgrund des sehr guten ersten Kampftages erreichten die Füchsinnen jedoch insgesamt den vierten Platz in der Verbandsliga 2007. Besser lief es da zur gleichen Zeit für die Jungen der U17, die beim hochrangig besetzten Internationalen Turnier in Berlin ihre Leistungen unter Beweis stellen sollten. Hier konnte Paul Friedrich (+100kg) mit vollem Punkt für bildschönen Außensichelwurf und Mitfalltechnik zwei wichtige Siege und Bronze erkämpfen. Hervorragend agierte auch Marco Naumann (-73kg) nach verletzungsbedingter langer Wettkampfpause, der Platz fünf erkämpfte. Alexander Buchmann und Christoph Georgi (beid bis 66kg) kamen nach jeweils zwei Siegen und zwei Niederlagen auf Platz sieben. Eine Woche vorher hatte Csaba Lohde beim bundesoffenen Turnier in Duisburg mit einer hervorragenden Leistung bereits Bronze erkämpft und seine Aussichten, in den Bundeskaderkreis hineinzurutschen, damit wesentlich verbessert.

In der mit Zuschauern gefüllten Delitzscher Nordturnhalle zeigten am vergangenen Sonnabend bei den Mannschaftskämpfen der Verbandsliga der Frauen im Judo die Delitzscherinnen, was mit Kampfgeist und Siegeswillen trotz einer größtenteils aus weniger erfahrenen Kämpferinnen bestehenden Mannschaft alles möglich ist. Im ersten Mannschaftskampf trafen unsere Kämpferinnen auf die sonst sehr starke Mannschaft vom PSV Leipzig. Hier konnte Mareike Schröter den Auftaktkampf gegen Johanna Riede mit Innenschenkelwurf gewinnen und der Oldie unter unseren Judofrauen, Antje Kasch, siegte als Liganeuling gegen die starke Kathleen Zakner sensationell mit Beinhakeltechnik und Haltegriff. Nachdem Anne Wolf gegen Juliane Reinke mit Kontertechnik gewann und Kristin Triebel Sandra Amarell mit einem einfachen trockenem Umschubser besiegte, konnten unsere Frauen schon über einen ersten, nicht erwarteten Mannschafssieg jubeln. Sina Rockosch setzte in einem hervorragend geführten Kampf gegen Lisa Hartmann noch eins drauf, als sie diese mit Beinhakeltechnik links vorzeitig besiegte, und Anne Herrmann holte den sechsten Kampfpunkt als sie, deutlich im Rückstand liegend, die Leipzigerin Alexandra Dornfeld mit Beinfassertechnik und Haltegriff schlug. So ging lediglich der Kampfpunkt in der Gewichtsklasse bis 48kg verloren, da die Delitzscherinnen in diesem Jahr hier keine Kämpferin aufbieten können. Auch gegen den PSV Kamenz konnten die Sportfüchsinnen einen unerwarteten 4:3-Sieg einfahren. Mareike Schröter gewann den Auftaktkampf und Antje Kasch wuchs mit einem zweiten Sieg an diesem Tag über sich hinaus. Auch Kristin Triebel siegte mit vollem Punkt und die, für Delitzsch startende Eilenburgerin Sylva Müntzenberg bewies mit einem vorzeitigen Sieg nach sehenswertem Schulterwurf gegen die stake Kamenzerin Diana Gierth, dass auch hier eine leistungsstarke und zuverlässige Kämpferin die Mannschaft verstärkt. Die Kämpfe gegen den Judoclub Leipzig, den JV Ippon Rodewisch und die Leipziger Löwen gingen zwar deutlich verloren, jedoch sorgten auch hier vor allem Anne Herrmann, die sich mit der JC Leipzig-Kämpferin Anne Petzold einen spannenden und von Anne hervorragend geführten Kampf lieferte und Sina Rockosch , die zunächst die, für den JC Leipzig noch in der ersten Bundesliga startende übermächtige Sabine Goller mit Beinhakelwurf links auf die Tatami haute und dann noch einen hervorragenden Kampf gegen die Leipzigerin Susann Schützel lieferte, in dem sie ihren links ausgeführten Innenschenkelwurf sehr gut einsetzte, für ein paar Delitzscher Glanzlichter, an die sich sichre einige der Zuschauer gern erinnern. Die Sportfüchsinnen stehen nach diesem Tag auf einem sehr guten vierten Tabellenplatz und hoffen auf Schlachtenbummler am zweiten Kampftag, den 28. April in der Leipziger Turnhalle der Bereitschaftspolizei. T.E. Es kämpften: Sina Rockosch/Sylva Müntzenberg -52kg Nadja Sebastian/Anne Wolf -57kg Liesa ebelt/Antje Kasch -6kg Anne Herrmann -70kg Mareike Schröter -78kg Kristin Triebel +78kg

Bei den diesjährigen in leipzig ausgetragenen Landesvereinsmannschaftsmeisterschaften der Jahrgänge 1994 bis 1996 war die, nun schon fast zur Tradition gewordene Kampfgemeinschaft der Delitzscher Sportfüchse und des AC Taucha dieses mal sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungen eine saustarke Truppe. Die Mädchen, welche am vergangenen Sonnabend in Leipzig nicht mehr auf ihre, seit Jahresanfang in der U17 startenden Kämpferinnen bauen konnten, verstanden es hervorragend, die Mannschaftsneulinge einzubinden, den ohnehin schon guten Zusammenhalt zwischen Delitzsch und Taucha noch zu verbessern und auch auf die Jungenmannschaft übergehen zu lassen. So legte Delitzsch/Taucha zunächst gegen die Kampfgemeinschaft Werdau/Chemnitz einen 5:2-Auftaktsieg hin, welcher vor allem den starken Kämpfen von Laura Holonics, Julia Schröter, Lisa Pilarski, und Lisa Schneider zu verdanken war, die sich auf links ausgeführte Eindrehtechniken spezialisiert zu haben schienen. Gegen den JV Ippon Rodewisch erlebten die vielen mitgereisten Eltern nach anfänglichem 0:3-Rückstand eine spannende und dramatische Aufholjagd, in welcher Schröter, Pilarski und Schneider wiederum überzeugten, Claudia Müller mit einer schönen Schulterwurf-Beinhakeltechnik-Kombination für einen sensationellen Überraschungssieg sorgte und Sandra Mayer zur Heldin des Tages wurde, als sie ihrer übermächtigen Rodewischer Kontrahentin nach heroischem Kampf nur einen Sieg mit mittlerer Wertung überließ und die Füchsinnen, die alle 4 Siege mit vollem Punkt holten, den Mannschaftskampf dadurch bei einem Stand von 4:4 mit 40:35 Unterpunkten für sich entscheiden konnten. Gegen die Weixdorfer Mädchen siegte unsere Landkreismannschaft mit 5:2 und der Judoclub Leipzig schien wohl angesichts der Top-Verfassung dieser Truppe nicht seinen besten Tag zu haben, als dieser Mannschaftskampf ebenfalls mit 5:2 für Delitzsch/Taucha ausging. Die frisch gebackenen Landesmannschaftsmeisterinnen unterstützten nun lautstark unsere Jungen, was sich bei deren Mannschaftskämpfen auch auszahlen sollte. Gegen die späteren Goldmedailengewinner von der TSV Einheit Chemnitz Süd hatte Taucha/Delitzsch angesichts der 7:1-Niederlage kaum eine Chance, jedoch nutzten im ersten Trostrundenkampf gegen den VfL Riesa vor allem Felix Büttner mit links ausgeführtem Schulterwurf und Max Vesser mit sehenswertem Opferwurf ihre Chance, die Kampfgemeinschaft 2:0 in Führung zu bringen., Hans Foede siegte mit Armhebel, Daniel Herbst warf seinen Gegner mit Innenschenkelwurf auf vollen Punkt und Franz Herrmann siegte in einem nervenaufreibenden Kampf mit links ausgeführtem Hüftwurf. Nach diesem 5:2 setzten die Füchse gegen Döbeln noch ein 6:2 drauf, wobei der Tauchaer Daniel Herbst mit O-Goshi links begeisterte, die Delitzscher Florian Herber und Hans Foede mit ihren Haltegriffen Stärke im Bodenkampf bewiesen und Neueinsteiger Maximilian Bzyl gegen den wesentlich schwereren Döbelner Kontrahenten trotz Niederlage einen hervorragenden Kampf mit vielen sehenswerten Hüftwurfansätzen ablieferte. Der Kampf um Bronze gegen den Judokan Schkeuditz gestaltete sich dann zu einem wahren Krimi, dessen Ausgang bis zur letzten Einzelbegegnung offen war. Zunächst holte Florian herber im Auftaktkampf gegen einen starken Widersacher unter Aufbietung aller Kräfte ein Unentschieden heraus. Felix Büttner konnte trotz guter Schulterwurfansätze im folgenden Duell nicht punkten, jedoch ballerte Tom Caesar seinen Schkeuditzer Gegner mit bildschönem Innenschenkelwurf links auf die Tatami. Da Delitzsch die Folgegewichtsklasse nicht besetzen konnte, lag dann Schkeuditz mit kampflosem Sieg wiedereinen Zähler vorn. Maximilian Vesser konnte einen erzielten Vorteil über die volle Zeit retten und Hans Foede gewann mit wiederum gut herausgearbeiteten und hart durchgezogenem Armhebel, jedoch konnte Schkeuditz im Folgekampf wieder punkten, so dass Franz Herrmann nun beim Stand von 3:3 die Entscheidung über Mannschaftssieg; Bronze und die Qualifikation zur MDVMM oder Niederlage nach dem Motto „Alles oder nichts“ in der Hand hatte. Der bewies unheimliche Nervenstärke und siegte unter Beifallsstürmen nach zwei Minuten Kampfzeit vorzeitig mit einer wunderschönen Eindrehtechnik-Sichelwurf-Kombination und machte das 4:3 perfekt. Taucha und Delitzsch sind also bei den, am 12. Mai in Rodewisch anstehenden Mitteldeutschen Vereinsmannschaftsmeisterschaften mit beiden Mannschaften vertreten. Es kämpften: Mädchen Jungen -33kg nicht besetzt -34kg Felix Büttner/Florian Herber -36kg Maria Theißig/Sophia Hille -37kg Florian Herber/Felix Büttner -40kg Laura Holonics (AC Taucha)/Elisa Meske -40kg Tom Caesar (AC Taucha) -44kg Julia Schröter -43kg nicht besetzt -48kg Lisa Pilarski (AC Taucha) -46kg Maximilian Vesser -52kg Claudia Müller/Susen Blohmann -50kg Daniel Herbst (AC Taucha)/Hans Foede -57kg Sandra Mayer/Jennifer Lange -55kg Hans Foede/Daniel Herbst +57kg Lisa Schneider +55kg Franz Herrmann/Maximilian Bzyl

Am vergangenen Wochenende fand in Werdau das Mädchen Pokalturnier statt. In der jüngsten Altersklasse konnte sich Lia Shanelle Murrack ( U11, –26kg ) mit O- soto- otoshi- und sauber ausgeführten linken Seoi- nage durchsetzen. Im Finale unterlag sie der Ölsnitzer Kämpferin und erkämpfte sich den 2.Platz. Eine weitere starke Leistung bot Patricia Hähnel ( U11, –33kg ), die alle ihre Kämpfe vorzeitig beendete und den 1.Platz errang. Die beiden Sportfüchse Theißig und Hille ( beide U14, -36kg ) freuten sich über Silber und Bronze durch Festhaltesiege. In der Altersklasse U17 holte sich Anne Wolf ( -57kg) mit O-uchi-gari und Harai-goshi- Techniken und weitern 2 Siegen Platz 1. Anne Herrmann ( U 17, -78kg ) besiegte ihre Gegnerinnen schon nach kurzer Zeit mit vollen Punkt und konnte sich somit auch über einen 1.Platz freuen. Bei den Frauen siegt Sina Rockosch ( 52kg ) mit Uchi- mata und holte eine weitere Goldmedaille. Der Neuling Antje Kasch ( -63kg ) erkämpfte sich in einer stark besetzten Gewichtsklasse einen hervorragenden 3.Platz. In der ersten Begegnung stand sie der RBS- Kämpferin Kracht gegenüber, die eine kleine Wertung über die volle Zeit verteidigte. In ihren beiden nächsten Begegnungen konnte Kasch ihre Gegnerinnen mit Uki-goshi nach 10sec. und mit O-uchi-gari zu Fall bringen. In der Mannschaftswertung gelang es den Delitzscher Judokas, unter 27 Vereinen, einen überraschenden 2.Platz zu feiern. Ein weiterer Höhepunkt des Tages war das Oldieturnier, welches durch den 3.Platz des Sportfreundes Ronald Buhl ( -73kg ) gekrönt wurde. In der Altersklasse bis 49Jahre konnte er mit gut ausgeführten Techniken überzeugen. Diese Ergebnisse lassen auf weitere erfolgreiche Kämpfe hoffen.

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Wiesenbreite 8  

04509 Delitzsch

 

Anschrift der Judohalle:

Rathenaustraße 35

alte Turnhalle Grundschule Ost

04509 Delitzsch

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